ebenso wichtig wie körperliches Wohlbefinden. Ältere Menschen, die sich ihren Humor, ihre Neugier, ihre Lernbereitschaft und ihre Anpassungsfähigkeit an Veränderungen bewahren, führen tendenziell ein längeres und besseres Leben. Dankbarkeit, ein Lebenssinn und das Gefühl der Zugehörigkeit wirken schützend gegen einen Abbau der Lebensqualität.
Meditation, das Führen eines Tagebuchs, Zeit für angenehme Aktivitäten oder das Engagement für gemeinschaftliche Anliegen stärken diese positive Einstellung.
Gewohnheiten, die diese Fähigkeiten unterstützen
Unabhängig von den einzelnen Anzeichen sind sich Fachleute einig über bestimmte Gewohnheiten, die ein gesundes Altern fördern:
Regelmäßige körperliche Aktivität, angepasst an die individuellen Fähigkeiten. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Nährstoffen und arm an hochverarbeiteten Lebensmitteln.
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr über den Tag verteilt.
Regelmäßige ärztliche Untersuchungen und die Einhaltung verordneter Behandlungen.
Geistige Anregung durch Lesen, Spiele und das Erlernen neuer Dinge.
Ein aktives Sozialleben und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Diese acht Fähigkeiten auch nach dem 65. Lebensjahr zu bewahren, ist keine Glückssache; es