Geben Sie einen Schuss helle Sojasauce hinzu und rühren Sie gut um. Das Rezept sieht Sojasauce nach Geschmack vor; Sie können die Menge also je nach gewünschter Intensität des Soja-Aromas anpassen. Es ist besser, sie sparsam hinzuzufügen und umzurühren, als eine große Menge auf einmal hineinzugeben.
11. Pilze hinzufügen
Geben Sie die gehackten weißen Champignons in den Topf.
Lassen Sie die Suppe bei starker Hitze weiterkochen, damit die Pilze zusammen mit der Tomatenbasis garen.
Da die Pilze bereits in kleine Stücke geschnitten sind, müssen sie nicht als ganze Pilze in der Suppe verbleiben. Kleine Stücke lassen sich zudem leichter auf die Portionen verteilen.
12. Suppe binden
Sobald die Suppe kocht, beginnen Sie damit, die Mischung aus Speisestärke und Wasser hinzuzufügen.
Gießen Sie sie in drei Portionen hinein und rühren Sie jeweils kurz um.
Es lohnt sich, sich für diesen Schritt Zeit zu nehmen. Durch die schrittweise Zugabe der Stärkemischung können Sie beobachten, wie sich die Konsistenz der Suppe verändert, anstatt alles auf einmal hineinzugeben.
13. Eier hinzufügen
Sobald die Suppe angedickt ist, werden die verquirlten Eier hinzugefügt.
Gießen Sie die Ei-Mischung langsam in die Suppe, während Sie vorsichtig umrühren. Dadurch entstehen die feinen Eierstreifen – oder „Eierblüten“ –, die im Rezept beschrieben sind.
Vermeiden Sie es, die Eier auf einmal hineinzugeben. Erst durch das langsame Hinzufügen können sich die Eier in der heißen Suppe zu zarten Streifen formen.
14. Mit Frühlingszwiebeln und Koriander vollenden
Geben Sie die gehackten Frühlingszwiebeln und den Koriander hinzu.
Rühren Sie vorsichtig um, damit sich die Kräuter gleichmäßig in der Suppe verteilen. Da beide Zutaten im Rezept als Garnitur dienen, werden sie erst ganz zum Schluss hinzugefügt, nachdem die Eier bereits in der Suppe sind.
15. Servieren
Gießen Sie die Suppe in eine große Schüssel und servieren Sie sie heiß.
Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt
Nicht alle Zutaten im Voraus vorbereiten
Die Zubereitung dieser Suppe umfasst mehrere Schritte, die rasch aufeinanderfolgen. Die Tomaten müssen angedünstet, Wasser hinzugefügt und die Pilze in den Topf gegeben werden; anschließend müssen Speisestärke und Eier in einer bestimmten Reihenfolge eingerührt werden.
Daher ist es praktisch, die Eier bereits verquirlt, die Pilze zerkleinert, die Einlage vorbereitet und die Speisestärke aufgelöst zu haben, bevor man mit dem Andünsten der Tomaten beginnt.
Die Speisestärke auf einmal hineingeben
Das Rezept sieht ausdrücklich vor, die Speisestärke-Mischung in drei Etappen hinzuzugeben, während die Suppe kocht. Entscheidend ist nicht nur die Menge, sondern auch die Art der Zugabe.
Rühren Sie nach jeder Zugabe vorsichtig um und lassen Sie die Mischung sich mit der Suppe verbinden, bevor Sie die nächste Portion hinzufügen.
Die Eier zu schnell hineingeben
Die Eier sollten langsam hinzugefügt werden, sobald die Suppe bereits angedickt ist. Gibt man sie alle auf einmal hinein und rührt kräftig um, ist es schwieriger, die charakteristischen Eierfäden zu erhalten, die das Rezept vorsieht.
Gießen Sie die Eier daher langsam ein und rühren Sie vorsichtig.
Die Einlage zu früh hinzufügen
Frühlingszwiebeln und Koriander dienen zur Vollendung der Suppe. Sie sollten nicht schon zu Beginn der Kochzeit zusammen mit den Tomaten oder Pilzen untergemischt werden.
Bereiten Sie diese Zutaten vor und fügen Sie sie erst nach den Eiern hinzu.
Hinweise zu den Zutaten
Reife Tomaten: Tomaten bilden die Basis der Suppe. Sie werden geschält, entkernt und zerkleinert, bevor man sie in Öl andünstet. Durch kurzes Blanchieren in kochendem Wasser (etwa eine Minute) lässt sich die Schale leichter entfernen.
Eier: Es werden drei ganze, frische Eier verwendet. Sie werden mit einer Prise Salz verquirlt und erst hinzugefügt, wenn die Suppe angedickt ist. Eine langsame Zugabe ist entscheidend, damit sich die typischen Eierfäden bilden.
Weiße Champignons: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in kleine Stücke, bevor Sie sie in die Suppe geben. Sie garen gemeinsam mit der köchelnden Tomatenbasis.
Speisestärke: Lösen Sie einen Löffel Speisestärke in etwas Wasser auf, um die Suppe zu binden. Geben Sie sie in drei Etappen hinzu.
Helle Sojasauce: Sie dient zum Würzen; die Menge hängt vom persönlichen Geschmack ab, sodass man sich nicht strikt an eine bestimmte Menge halten muss.
Häufig gestellte Fragen
Müssen die Tomaten wirklich geschält werden?
Ja. Schneiden Sie bei diesem Rezept zunächst ein „X“ in die Tomaten und übergießen Sie sie anschließend für etwa eine Minute mit kochendem Wasser. Schälen Sie die Tomaten, bevor Sie sie zerkleinern.
Warum werden die Tomaten vor der Zugabe von Wasser angedünstet?
Dünsten Sie die Tomaten bei starker Hitze an, damit sie ihren Saft freigeben. Geben Sie dann das Wasser hinzu und bringen Sie die Suppe zum Kochen.
Wie entstehen die Eierfäden?
Gießen Sie die verquirlten Eier langsam und unter vorsichtigem Rühren in die eingedickte, kochende Suppe. Durch das langsame Hinzufügen bilden sich die typischen Eierfäden.
Wann sollte die Speisestärke hinzugefügt werden?
Lösen Sie die Speisestärke zunächst in etwas Wasser auf. Sobald die Suppe kocht, geben Sie die Mischung nach und nach in drei Portionen hinzu und rühren Sie jeweils kurz um.
Wofür werden die Frühlingszwiebeln und der Koriander verwendet?
Beides dient am Ende als Garnitur. Hacken Sie die Zutaten vorab klein und geben Sie sie erst in die Suppe, nachdem die Eier untergerührt wurden. Servieren Sie die heiße Tomaten-Ei-Suppe sofort und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar dazu, wie Ihnen die Kombination aus Tomate, Pilzen und Ei geschmeckt hat.